Die neue evangelische Erlöserkirche öffnet die Türen zum Tag des offenen Denkmals am 12. September 2010. Als eine von acht Stationen im Stadtgebiet laden wir Sie herzlich zur Besichtigung ein.

Führungen durch Pfarrer Arne Langbein um 14:00, 15:00 und 16:00 Uhr.
Treffpunkt: Erlöserkirche, Bahnhofstraße 1, Schwandorf.
„Von 2009 bis 2010 wurde die Schwandorfer Erlöserkirche komplett umgebaut. Der Turm des Architekten Gsenger blieb erhalten und wartet auf frischen Anstrich. Das Konzept sah vor, die Geschichte der Kirche architektonisch darzustellen. So verblieben die ursprünglichen Fenster und die Holzdecke. Auch im neu geschaffenen Gemeindesaal finden sich Spuren der alten Kirche. Besonderer Blickfang ist der sogenannte “Christus” in der Kirche. Der in den Trümmern der zerstörten ersten evangelischen Kirche gefundene Kruzifix-Torso wurde vom Nürnberger Künstler Hubertus Hess in den neuen Kirchenraum integriert. Dieses künstlerische Element lädt zum Nachdenken und zum Diskutieren ein. Der Name der Erlöserkirche wird jetzt aufgefangen durch einen passenden Bibelvers, den die Besucher der Kirche auf den neuen Glastüren studieren können.“ (aus dem Programm der Stadt Schwandorf)

Während unserer Urlaubszeit ist das Pfarramt an folgenden Tagen geöffnet:
Freitag 13. August 10-12 Uhr
Montag 16. August 15-17 Uhr
Freitag 27. August 10-12 Uhr
Ab dem 30. August ist unser Urlaub schon wieder zu Ende und das Pfarramt zu den üblichen Zeiten geöffnet: Montags 14-17 Uhr, Mittwochs und Freitags 9-12 Uhr
Unser Pfarramt ist in die neuen Räume in der Bahnhofstraße gezogen. So finden Sie unsere Pfarramtssektärin Lilli Donhauser ganz leicht: Nachdem Sie die Erlöserkirche über den Haupteingang betreten haben, zwei mal rechts um die Ecke. Die Telefonnummern ändern sich nicht. Auch die Büroöffungszeiten bleiben wie bisher.
Evangelische Kirchengemeinde, Bahnhofstraße 1 , 92421 Schwandorf
Tel: 09431-2352, Fax: 09431-3085
Öffnungszeiten des Büros: Mo 14-17, Mi+Fr 9-12
Bei strahlendem Sonnenschein feierten Dekan Amann und Pfarrer Langbein mit vielen Schwandorfer Christinnen und Christen einen ökumenischen Gottesdienst zum Bürgerfest. Unter dem Motto „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe” zeigten sich viele Gemeinsamkeiten der Kirchen und die lebendige Ökumene in Schwandorf. Der katholische Kirchenchor aus Fronberg und der evangelische Gospelchor „Heavenbound“ gestalteten den Gottesdienst musikalisch mit rhythmischen Gospels und neuen geistlichen Liedern. Das gemeinsame Singen beider Chöre mit allen Gottesdienstbesuchern wurde zum volumenstarken und harmonischen Zeichen gelebter Schwandorfer Ökumene.
Vielen Dank an die Fotografen Gerhard Götz und Wolfgang Hirche für ihre schönen Eindrücke.
Der erste Ausflug des Gospelchors Heavenbound ging am Sonntag, 11. Juli 2010, nach Landshut-Altdorf ins “Haus der Begegnung”. Gemeinsam mit vielen Kirchenchorlern und unseren Familien machten wir uns auf den Weg zu “unserer Schwandorfer Pfarrerin” und dem Chorgründungsmitglied Christine Stöhr. An diesem Tag fand in Christines Gemeinde ein großes Gemeindefest statt, zu dem wir eingeladen waren.
Viele Beteiligte spielten sich in einem lebendigen Familiengottesdienst wunderbar die WM-Bälle zu: Der Altdorfer Kirchenchor feierte seinen 30. Geburstag – Regionalbischof Hans-Martin Weiss führte einen Prädikaten in sein neues Amt ein – der evangelische und katholische Kirchenchor Altdorf sangen gemeinsam mit Heavenbound im Gottesdienst – die Pfarrer Christine Stöhr und Joachim Höring predigten im Dialog über die Luft, die unseren Bällen ausgehen kann.
Sehnsucht nach den Menschen seiner alten Heimat hatte auch unser ehemaliger Pfarrer Siggi Stelzner, der jetzt Dekan in Landshut ist. Nach einem anstrengenden Tag mit anderen Veranstaltungen, kam er am Nachmittag extra in Altdorf vorbei, um “seine” Schwandorfer wiederzusehen und den Chor zu hören. Wir danken der evangelischen Gemeinde in Altdorf für die herzliche Gastfreundschaft, dem super Kirchenchor für das gemeinsame Singen, und allen Helfern für die tolle Organisation. Wir haben uns bei euch sehr wohl gefühlt.
Aber nicht nur Feiern, sondern auch etwas Kultur stand auf dem Programm: die Landshuter Burg Trausnitz. Nach einem Spaziergang im schattigen Burgpark war allen schnell klar, dass wir diesen tropischen Tag im Schloss-Café oder plantschend an einem der Brunnen ausklingen lassen.