Friedenskirche

Herzlich willkommen auf der Seite der evangelischen Friedenskirche in Wackersdorf.

Sie erreichen die Kirche, wenn Sie vom Marktplatz kommend vor dem Friedhof links in die Sportplatzstaße abbiegen. Von der erhöhten Lage der Kirche hat man einen schönen Ausblick über Wackersdorf und die Seen des ehemaligen Baukohlentagebaus.

Das zentrale Element im Kircheninnenraum ist ein Glasfenster mit einer Jesusdarstellung, das vor allem in der Morgensonne eine besondere Lichtstimmung erzeugt. Eine Besonderheit sind die beiden von Hand zu läutenden Glocken. Unter dem Kirchenraum befindet sich ein Gruppenraum mit Küche und WC.

 

Die Geschichte der Friedenskirche in Stichpunkten

  • Außenrenovierung der Friedenskirche Wackersdorf (1991)
  • Am 7. Oktober 1984 werden zwei Glocken in den Turm der Friedenskirche eingeholt. Eine Glocke stammt aus dem Dachreiter der Erlöserkirche Schwandorf (134kg).
  • Guss einer neuen Glocke (163kg) für Wackersdorf am 29. Juni 1984

Evangelisch Friedenskirche Wackersdorf (1973)

  • Die Friedenskirche Wackersdorf erhält im Juli 1970 eine Orgel (Orgelbau Steinmeyer Oettingen, Baujahr 1944, 6 Register)
  • Gestaltung der Außenanlagen im September 1970
  • Bundeskanzler Dr. Ludwig Erhard schenkt der Friedenskirche Wackersdorf eine Altarbibel (Juli 1966)
  • Einweihung der Friedenskirche Wackersdorf am 19. Mai 1966: Architekt Gustav Gsaenger (Planer), Architekt Rudolf Hom (Bauleitung)
  • Die Erlöserkirche in Schwandorf erhält einen neuen wuchtigeren Altar. Die bisherige Altarplatte wird verkleinert und für den Altar in der neuen Friedenskirche Wackersdorf verwendet. (April 1966)
  • Grundsteinlegung zur evangelischen Friedenskirche am 25. Juli 1965. Architekten: Gustav Gsaenger (Planer) und Rudolf Hom (Bauleitung)
  • Gründung des „evang.-luth. Kirchenbauvereins Wackersdorf“ (1962)
  • Die Kirchengemeinde erwirbt ein Grundstück an der Sportplatzstraße in Wackersdorf (1961)

 

Aus dem Gemeindeleben

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