19. April 2020 Quasimodogeniti

eine Anleitung für einen Gottesdienst

für dich und deine Familie zum Sonntag Quasimodogeniti, 19. April 2020

 

Diese Gottesdienst feiern wir ganz ausdrücklich zusammen mit den Jüngsten unserer Gemeinde, denn eigentlich wäre für heute eine MiKi „Mini-Kirche“ geplant gewesen.

19.04.2020 Quasimodogeniti

​​Zu Beginn kommen wir zur Ruhe. Hören wir auf die Kirchenglocken, die auch in dieser Zeit zum Gebet einladen. In der MiKi dürfen sonst die Kinder die Glocken bedienen. Das geht heute besonders gut per Knopfdruck am Smartphone oder Computer.

Glockenläuten Erlöserkirche Schwandorf

 

Johanna zündet drei Kerzen an und wir hören das Gebet mit dem wir immer unsere „Familien-Kirche“ beginnen.

Auch wir entzünden nun eine Kerze, denn wir wissen: Auch hier und heute sind wir eingeladen und getragen von Gott dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Wir freuen uns, dass Jesus da ist und mit uns feiert. Und wir dürfen auch einander im Namen Jesu zusagen: „Gut, dass du da bist!“ Dazu zeichnen wir uns gegenseitig mit dem Finger ein Kreuz auf die Stirn. Das zeigt: Wir gehören alle dazu zu Gottes großer Familie!


 

Wir hören das Evangelium aus der Bibel, an diesen Sonntag nacherzählt von Johanna. Wer möchte kann das auch nachlesen im Evangelium nach Lukas, Kapitel 24, Verse 13 bis 35


 

Gerne können wir nun das Glaubensbekenntnis sprechen. Es verbindet uns – wie wir immer sagen – mit Christen aller Zeiten, aller Länder und aller Konfessionen.


 

Wir laden ein zuzuhören: eine kurze Andacht von Pfarrer Arne Langbein mit Gedanken zu diesem Sonntag.


 

In einem Moment der Stille oder gern auch laut ausgesprochen beten wir für die, die uns wichtig und wertvoll sind. Konfirmandinnen und Konfirmanden aus unserer Gemeinde haben ihre Anliegen als Gebete formuliert – ihnen können wir uns anschließen.


 

Wir beten das Vaterunser, auch dieses verbindet uns über alle aktuell nötigen Entfernungen hinweg, miteinander und mit Gott.


 

Wir stellen uns unter Gottes Segen, das dürfen und das können wir auch ohne Pfarrer oder Diakon! Feiern wir gemeinsam, dann sprechen wir uns mit Namen an und zu „Gott segne dich, (Name)“. Feiern wir allein, dann dürfen wir uns selbst umarmen und uns selbst zusprechen: „Gott segne mich.“

Amen! Und – ja, ganz sicher: So wird es sein!

Gott behüte uns alle, bis wir so Gott will bald wieder gemeinsam feiern können!


 

Wir laden Sie ein zum Singen zusammen mit unserem Gospelchor Heavenbound

Bleib bei uns! Bleib bei uns! Bei Tag und Nacht.
Bleib bei uns! Bleib bei uns! Hab auf uns acht.

Text & Musik: Martin Buchholz, Chorsatz: Timo Böcking
herz-und-mund.de (2018)