21. Mai 2020 Christi Himmelfahrt

eine Anleitung für einen Familien-Gottesdienst

für dich und deine Familie zu Christi Himmelfahrt 21. Mai 2020

Heute feiern wir in unserer Gemeinde ganz ausdrücklich als ganze Familie – denn eigentlich wäre heute wie immer an Himmelfahrt wieder eine Familien-Kirche in der Friedenskirche in Wackersdorf geplant gewesen.

21. Mai 2020 Christi Himmelfahrt

Zu Beginn kommen wir zur Ruhe. Hören wir auf die Kirchenglocken. Der vertraute Klang lädt uns zum Gebet ein.

Glockenläuten Erlöserkirche Schwandorf

 

Wir entzünden eine Kerze, denn wir wissen: Auch hier und heute sind wir eingeladen und getragen von Gott dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Johanna zündet nun drei Kerzen an und wir hören das Gebet mit dem wir immer unsere „Familien-Kirche“ beginnen.


 

Wir lesen in der Bibel, gerne auch vers- bzw. satzweise reihum. Das Evangelium für diesen Feiertag findet sich bei Lukas, Kapitel 24.

50 Er führte sie aber hinaus bis nach Betanien und hob die Hände auf und segnete sie.
51 Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel.
52 Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude
53 und waren allezeit im Tempel und priesen Gott.

Nun hören und sehen wir eine Nacherzählung der Geschichte von unserer Bibel-Botschafterin Johanna.


 

Gerne können wir nun das Glaubensbekenntnis sprechen. Es verbindet uns – wie wir immer sagen – mit Christen aller Zeiten, aller Länder und aller Konfessionen.


 

Wir laden ein zuzuhören: eine kurze Andacht von Diakon Jürgen Weich mit Gedanken zu Himmelfahrt.

Wer macht mit? Wir laden alle ein ein Foto von ihrem gedeckten Himmelfahrts-Esstisch zu machen und an juergen.weich@elkb.de zu schicken! Das Ergebnis ist  ab Donnerstag Nachmittag auf Instagram bei JungeKircheSchwandorf zu sehen


 

In einem Moment der Stille oder gern auch laut ausgesprochen beten wir für die, die uns wichtig und wertvoll sind.


 

Wir beten das Vaterunser, auch dieses verbindet uns über alle aktuell nötigen Entfernungen hinweg, miteinander und mit Gott.


 

Wir stellen uns unter Gottes Segen, das dürfen und das können wir auch ohne Pfarrer oder Diakon! Feiern wir gemeinsam, dann sprechen wir uns mit Namen an und sagen: „Gott segne dich, (Name)“. Feiern wir allein, dann dürfen wir uns selbst umarmen und uns selbst zusprechen: „Gott segne mich.“

Amen! Und – ja, ganz sicher: So wird es sein!

Gott behüte uns alle, bis wir, so Gott will, bald wieder gemeinsam feiern können!